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Die Türme

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KAFFE

Kaffee, ein Produkt der Schweizer Nahrungsmittelindustrie, illustriert auf beispielhafte Weise die Innovationsfähigkeit und das Engagement der öffentlichen Hand und des Privatsektors, die sich entlang der gesamten Produktionskette für mehr Nachhaltigkeit einsetzen – von der Pflanze bis in die Tasse. 

Gemäss der schweizerischen Aussenhandelsstatistik ist Kaffee mittlerweile das wichtigste Exportprodukt der Lebensmittelbranche, deutlich vor Schokolade und Käse. 

Mit dem Projekt Nescafé hilft Nestlé rund 400 000 Bauern in 14 Ländern, ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen zu verbessern. Das Unternehmen bemüht sich auch, die Umweltbelastung stetig zu verringern. 

In Vietnam setzt sich die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) gemeinsam mit Regierung und Kleinproduzenten für die Senkung des Wasserverbrauchs in der Kaffeeproduktion ein.  

Zudem unterstützt die DEZA in verschiedenen Ländern landwirtschaftliche Familienbetriebe und setzt sich dafür ein, dass sie über einen sicheren Zugang zu Land sowie über einen besseren Wissens- und Marktzugang verfügen, damit die Menschen ein Leben ohne Hunger und Armut führen können.

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APFELRINGE

Die Apfelringe, die von Schweizer Nieder- und Hochstammbäumen stammen, stehen für die Biodiversität, die Diversifikationsfähigkeit und die zentrale Rolle der Landwirtschaft beim Landschaftsschutz. Äpfel sind ein wichtiger Bestandteil einer gesunden und natürlichen Ernährung. 

Die meisten Apfelringe sind von der Sorte Jonagold. 10 % der Apfelringe stammen von Hochstamm- und Biobäumen. 

Nach dem Kaffee, einem wichtigen Produkt der Schweizer Nahrungsmittelindustrie, veranschaulichen die Äpfel die Bedeutung der Landwirtschaft für die Schweiz. Der Apfel führt uns auch zu den Wurzeln der Schweizer Geschichte und dem von Wilhelm Tell verkörperten Freiheitsideal. 

Einige Zahlen: 

In der Schweiz gibt es 2,3 Millionen Hochstammbäume, und auf 30 000 Hektar Agrarland werden Obstbäume kultiviert. 

Der Turm wird mit 50 Tonnen Apfelringen aus der Ernte der letzten Jahre gefüllt. 

Für das «Degustationsangebot» im Turm werden 420 000 Säckchen mit Apfelringen produziert (dank der Unterstützung der geschützten Werkstätten der Stiftungen Egnach und Mansio).

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WASSER

Wasser als lebenswichtige Ressource ist das zentrale Thema des Schweizer Pavillons. Es steht für eine nachhaltige und verantwortungsbewusste Schweiz. 

Das Gotthardmassiv wird auch «Wasserschloss Europas» genannt, denn hier entspringen vier grosse Flüsse: Reuss, Rhein, Rhone und Ticino durchqueren und ernähren Europa, bevor sie in die Nordsee bzw. ins Mittelmeer fliessen. Die Gotthardkantone (Graubünden, Tessin, Uri und Wallis), die Wiege der Eidgenossenschaft, sind ein Wasserreservoir für die meisten Länder unseres Kontinents. 

82 % des Wasserfussabdrucks der Schweiz entstehen ausserhalb unserer Landesgrenzen. Die Schweiz engagiert sich sehr stark für den Schutz, die Verteilung und die Reinigung dieser Ressource: Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) und das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) investieren jedes Jahr rund 200 Millionen Franken in entsprechende Projekte im Bereich der Wirtschaft sowie in die grenzüberschreitende Bewirtschaftung von Wasserressourcen. 

Das in einem der vier Türme enthaltene Trinkwasser wird aus dem lokalen Grundwasser gewonnen und soll die Besucherinnen und Besucher dafür sensibilisieren, dass diese beschränkte Ressource sowohl in der Schweiz als auch in der übrigen Welt ein wertvolles Gut ist. 

Der Turm ist gefüllt mit Bechern, die mit einer Illustration des Wasserzyklus und einer sympathischen Botschaft versehen sind. Die Besucherinnen und Besucher können sich bedienen und die Becher anschliessend an der Expo 2015 oder zu Hause weiterverwenden. 

Der Turm veranschaulicht dem breiten Publikum die Wichtigkeit einer nachhaltigen Wasserbewirtschaftung, die eine der grössten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts darstellt.  

Kernbotschaften rufen in Erinnerung, dass Wasser ein lebenswichtiges, wertvolles Gut ist, und stellen die verschiedenen öffentlichen und privaten Initiativen zur Sicherstellung einer nachhaltigen Wasserversorgung vor. 

Wasser ist die Grundlage für alles Leben auf der Erde.

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45%

SALZ

Salz, aus Schweizer Böden gewonnen, ist ein wichtiger Bestandteil der menschlichen Ernährung und der industriellen Produktion. Mit diesem Thema sollen dem breiten Publikum verschiedene Initiativen zur Reduktion des zu hohen Salzkonsums in den Industrieländern sowie zur Bekämpfung der Mangelernährung in den Entwicklungsländern vorgestellt werden. 

Der Salzkonsum in der Schweiz und in Europa beläuft sich gegenwärtig auf rund 10 g pro Tag. Die von der WHO empfohlene Tagesdosis liegt bei 5 g. 

Das meiste Salz nehmen wir über verarbeitete Nahrungsmittel wie Brot, Käse, Fleisch und Fleischprodukte auf. Auch sogenannte «Convenience»-Produkte wie Fertigpizzas, Suppen und Frischteigwaren enthalten viel Salz. 

Die Nahrungsmittelindustrie wie auch die Kleinproduzenten (Bäcker, Metzger) bemühen sich, den Salzgehalt ihrer Produkte durch eine innovative Produktionsweise zu senken. 

Dass Salz (der Marke Sel des Alpes) im Schweizer Pavillon vertreten ist, lässt sich mit den Werten erklären, die die Schweiz an der Expo vermitteln will. Dazu gehören insbesondere ihre Attraktivität und ihr Verantwortungsbewusstsein im Ernährungsbereich. 

Eine der Kernbotschaften, die das Salz an der Expo 2015 verkörpert, ist daher diejenige des Gleichgewichts, das ein wesentliches Kriterium für eine gesunde Ernährung darstellt.  

Salz bringt eine Prise Genuss, der in der Gastronomie unverzichtbar ist, muss aber mit Mass konsumiert werden. 

Eine geringere Salzzufuhr hat zahlreiche Vorteile: weniger Bluthochdruck und damit weniger Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Regelmässige körperliche Bewegung, massvoller Alkoholgenuss und ein ausgewogener Konsum von Früchten und Gemüse verstärkt den hypotonischen Effekt einer salzarmen Ernährung. 

Das Salzbergwerk Bex ist eine beliebte Tourismusdestination und zählt jedes Jahr über 70 000 Besucherinnen und Besucher. Darüber hinaus gehört Salz zu den wenigen Rohstoffen der Schweiz und ist deshalb Bestandteil unseres nationalen Erbes. 

Das Salzbergwerk Bex zeichnet sich durch verantwortungsbewusstes Handeln aus und verfügt über eine ausgezeichnete Ökobilanz. Das weisse Gold lagert seit 200 Millionen in den Alpen. In Bex wird es seit 500 Jahren umweltgerecht gefördert.

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KAFFE

Kaffee, ein Produkt der Schweizer Nahrungsmittelindustrie, illustriert auf beispielhafte Weise die Innovationsfähigkeit und das Engagement der öffentlichen Hand und des Privatsektors, die sich entlang der gesamten Produktionskette für mehr Nachhaltigkeit einsetzen – von der Pflanze bis in die Tasse. 

Gemäss der schweizerischen Aussenhandelsstatistik ist Kaffee mittlerweile das wichtigste Exportprodukt der Lebensmittelbranche, deutlich vor Schokolade und Käse. 

Mit dem Projekt Nescafé hilft Nestlé rund 400 000 Bauern in 14 Ländern, ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen zu verbessern. Das Unternehmen bemüht sich auch, die Umweltbelastung stetig zu verringern. 

In Vietnam setzt sich die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) gemeinsam mit Regierung und Kleinproduzenten für die Senkung des Wasserverbrauchs in der Kaffeeproduktion ein.  

Zudem unterstützt die DEZA in verschiedenen Ländern landwirtschaftliche Familienbetriebe und setzt sich dafür ein, dass sie über einen sicheren Zugang zu Land sowie über einen besseren Wissens- und Marktzugang verfügen, damit die Menschen ein Leben ohne Hunger und Armut führen können.

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APFELRINGE

Die Apfelringe, die von Schweizer Nieder- und Hochstammbäumen stammen, stehen für die Biodiversität, die Diversifikationsfähigkeit und die zentrale Rolle der Landwirtschaft beim Landschaftsschutz. Äpfel sind ein wichtiger Bestandteil einer gesunden und natürlichen Ernährung. 

Die meisten Apfelringe sind von der Sorte Jonagold. 10 % der Apfelringe stammen von Hochstamm- und Biobäumen. 

Nach dem Kaffee, einem wichtigen Produkt der Schweizer Nahrungsmittelindustrie, veranschaulichen die Äpfel die Bedeutung der Landwirtschaft für die Schweiz. Der Apfel führt uns auch zu den Wurzeln der Schweizer Geschichte und dem von Wilhelm Tell verkörperten Freiheitsideal. 

Einige Zahlen: 

In der Schweiz gibt es 2,3 Millionen Hochstammbäume, und auf 30 000 Hektar Agrarland werden Obstbäume kultiviert. 

Der Turm wird mit 50 Tonnen Apfelringen aus der Ernte der letzten Jahre gefüllt. 

Für das «Degustationsangebot» im Turm werden 420 000 Säckchen mit Apfelringen produziert (dank der Unterstützung der geschützten Werkstätten der Stiftungen Egnach und Mansio).

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WASSER

Wasser als lebenswichtige Ressource ist das zentrale Thema des Schweizer Pavillons. Es steht für eine nachhaltige und verantwortungsbewusste Schweiz. 

Das Gotthardmassiv wird auch «Wasserschloss Europas» genannt, denn hier entspringen vier grosse Flüsse: Reuss, Rhein, Rhone und Ticino durchqueren und ernähren Europa, bevor sie in die Nordsee bzw. ins Mittelmeer fliessen. Die Gotthardkantone (Graubünden, Tessin, Uri und Wallis), die Wiege der Eidgenossenschaft, sind ein Wasserreservoir für die meisten Länder unseres Kontinents. 

82 % des Wasserfussabdrucks der Schweiz entstehen ausserhalb unserer Landesgrenzen. Die Schweiz engagiert sich sehr stark für den Schutz, die Verteilung und die Reinigung dieser Ressource: Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) und das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) investieren jedes Jahr rund 200 Millionen Franken in entsprechende Projekte im Bereich der Wirtschaft sowie in die grenzüberschreitende Bewirtschaftung von Wasserressourcen. 

Das in einem der vier Türme enthaltene Trinkwasser wird aus dem lokalen Grundwasser gewonnen und soll die Besucherinnen und Besucher dafür sensibilisieren, dass diese beschränkte Ressource sowohl in der Schweiz als auch in der übrigen Welt ein wertvolles Gut ist. 

Der Turm ist gefüllt mit Bechern, die mit einer Illustration des Wasserzyklus und einer sympathischen Botschaft versehen sind. Die Besucherinnen und Besucher können sich bedienen und die Becher anschliessend an der Expo 2015 oder zu Hause weiterverwenden. 

Der Turm veranschaulicht dem breiten Publikum die Wichtigkeit einer nachhaltigen Wasserbewirtschaftung, die eine der grössten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts darstellt.  

Kernbotschaften rufen in Erinnerung, dass Wasser ein lebenswichtiges, wertvolles Gut ist, und stellen die verschiedenen öffentlichen und privaten Initiativen zur Sicherstellung einer nachhaltigen Wasserversorgung vor. 

Wasser ist die Grundlage für alles Leben auf der Erde.

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SALZ

Salz, aus Schweizer Böden gewonnen, ist ein wichtiger Bestandteil der menschlichen Ernährung und der industriellen Produktion. Mit diesem Thema sollen dem breiten Publikum verschiedene Initiativen zur Reduktion des zu hohen Salzkonsums in den Industrieländern sowie zur Bekämpfung der Mangelernährung in den Entwicklungsländern vorgestellt werden. 

Der Salzkonsum in der Schweiz und in Europa beläuft sich gegenwärtig auf rund 10 g pro Tag. Die von der WHO empfohlene Tagesdosis liegt bei 5 g. 

Das meiste Salz nehmen wir über verarbeitete Nahrungsmittel wie Brot, Käse, Fleisch und Fleischprodukte auf. Auch sogenannte «Convenience»-Produkte wie Fertigpizzas, Suppen und Frischteigwaren enthalten viel Salz. 

Die Nahrungsmittelindustrie wie auch die Kleinproduzenten (Bäcker, Metzger) bemühen sich, den Salzgehalt ihrer Produkte durch eine innovative Produktionsweise zu senken. 

Dass Salz (der Marke Sel des Alpes) im Schweizer Pavillon vertreten ist, lässt sich mit den Werten erklären, die die Schweiz an der Expo vermitteln will. Dazu gehören insbesondere ihre Attraktivität und ihr Verantwortungsbewusstsein im Ernährungsbereich. 

Eine der Kernbotschaften, die das Salz an der Expo 2015 verkörpert, ist daher diejenige des Gleichgewichts, das ein wesentliches Kriterium für eine gesunde Ernährung darstellt.  

Salz bringt eine Prise Genuss, der in der Gastronomie unverzichtbar ist, muss aber mit Mass konsumiert werden. 

Eine geringere Salzzufuhr hat zahlreiche Vorteile: weniger Bluthochdruck und damit weniger Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Regelmässige körperliche Bewegung, massvoller Alkoholgenuss und ein ausgewogener Konsum von Früchten und Gemüse verstärkt den hypotonischen Effekt einer salzarmen Ernährung. 

Das Salzbergwerk Bex ist eine beliebte Tourismusdestination und zählt jedes Jahr über 70 000 Besucherinnen und Besucher. Darüber hinaus gehört Salz zu den wenigen Rohstoffen der Schweiz und ist deshalb Bestandteil unseres nationalen Erbes. 

Das Salzbergwerk Bex zeichnet sich durch verantwortungsbewusstes Handeln aus und verfügt über eine ausgezeichnete Ökobilanz. Das weisse Gold lagert seit 200 Millionen in den Alpen. In Bex wird es seit 500 Jahren umweltgerecht gefördert.

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Die Türme sind das Herzstück des Schweizer Pavillons. Die Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, auf einer spielerischen Reise durch die Türme die Schweiz, ihre vielfältigen Produkte und ihre Werte zu entdecken, die den Erfolg des Schweizer Modells ausmachen. Die Schweiz will sich an der Expo 2015 als aktives und solidarisches Land präsentieren, das sich seiner Verantwortung in den Bereichen Ernährung und nachhaltige Entwicklung bewusst ist.  

Die Reise durch die Türme folgt diesem Leitmotiv, indem sie persönliche Erfahrungen anspricht und so zum Nachdenken anregt über die Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln auf der Welt und über die nachhaltige Entwicklung entlang der Lebensmittelkette. Die Besucherinnen und Besucher können beliebig viele Produkte mitnehmen oder konsumieren. Mit ihrem Konsumverhalten und ihrem eigenen Verantwortungsbewusstsein entscheiden sie selbst, wie viel wie lange für die anderen übrig bleibt.

Die Auswahl der Produkte in den Türmen folgte diesem Grundgedanken unter Berücksichtigung konkreter Kriterien wie Haltbarkeit, Nachhaltigkeit, Klima, Verfügbarkeit und Bezug zur Nahrungsmittelbranche der Schweiz.

Die vier ausgewählten Produkte – Wasser, Salz, Kaffee und Äpfel – stehen für eine nachhaltige, verantwortungsvolle, innovative und traditionsbewusste Schweiz. Der Kaffee – ein Produkt der Schweizer Lebensmittelindustrie – illustriert die Innovationsfähigkeit und das Engagement der öffentlichen Hand und des Privatsektors, entlang der Produktionskette von Kaffee für Nachhaltigkeit zu sorgen – von der Pflanze bis in die Tasse. Kaffee ist im Aussenhandel von Nahrungsmitteln mittlerweile das wichtigste Exportprodukt, noch vor Schokolade und Käse. Die Apfelringe – hergestellt aus Schweizer Äpfeln unterschiedlicher Sorten – repräsentieren die Biodiversität, die Diversifikationsfähigkeit und die ökologische Bedeutung der Landwirtschaft und tragen massgebend zu einer gesunden und natürlichen Ernährung bei. Das Salz – aus Schweizer Böden gewonnen – ist ein wichtiger Bestandteil der Ernährung und der industriellen Produktion. Mit diesem wichtigen Element werden dem breiten Publikum Initiativen zur Reduktion des Salzkonsums, zur Förderung der Gesundheit in der Bevölkerung und zur Steigerung der Lebensqualität vorgestellt.

Das Wasser ist ein zentraler Bestandteil des Schweizer Pavillons. Es steht im Zentrum der Ausstellung der Stadt Zürich. Auch die vier Gotthardkantone präsentieren sich mit einer Ausstellung, die dem Wasser gewidmet ist. Das Wasser im entsprechenden Turm stammt aus dem lokalen Grundwasser, an das der Schweizer Pavillon angeschlossen ist. Die Hauptbotschaften des Turms zum Thema Wasser beziehen sich auf die Ressource Wasser als wertvolles Gut und sollen zu einer offenen Diskussion darüber anregen, wie im Bereich der Wasserversorgung mit öffentlichen und privaten Initiativen Nachhaltigkeit sichergestellt werden kann. Zu denken geben sollte allein die Tatsache, dass weltweit 783 Millionen Menschen keinen Zugang zu Trinkwasser haben und 2,5 Milliarden Menschen über keine sanitären Anlagen verfügen.

Nach der Weltausstellung werden die Türme in Schweizer Städten als urbane Gewächshäuser genutzt. 75 % der für den Schweizer Pavillon und der dazu gehörenden Infrastruktur verwendeten Materialien werden nach der Veranstaltung wiederverwendet.